HEY, ICH BIN LÉLA,
EURE FAMILIENFOTOGRAFIN!

Wenn ich auf meine Kindheit zurück blicke, dann fehlt mir am meisten, dass es kaum Bilder von den Momenten gibt, die mir erzählt wurden oder ich mich sogar noch etwas dran erinnern kann. Ich bin das dritte von vier Kindern. Aufgewachsen auf einem kleinen Hof im schönen Odenwald in Südhessen. Bei steigender Kinderzahl lässt in der Regel die Motivation der Eltern nach, jeden Meilenstein zu fotografieren. Dementsprechend wenig Bilder gibt es von mir als Kind.
Es sind nicht die Portraits aus dem Kindergarten, die mein Herz höher schlagen lassen, sondern die wenigen Schnappschüsse, die es gibt. Wie wir auf dem kleinen blauen Trampolin gesprungen sind, im Plantschbecken mit der Schramme im Gesicht vom Fahrradsturz oder bei unserem berühmten „Ritter-Essen“, bei dem wir Spaghetti Bolognese mit der Hand essen durften. Diese Fotos sind so wertvoll für mich, denn sie zeigen meine echte Kindheit.


WORAN WILLST DU DICH 
IN 30 JAHREN ERINNERN?

Je länger ich Menschen fotografiert habe (und das mache ich schon seit 2009), merkte ich, dass ich das Ungestellte liebe. Als dann 2015 unser erster Sohn geboren wurde, habe ich ihn natürlich auch sehr viel fotografiert. Das wurde, wie oben schon erwähnt, mit jedem Kind weniger und vor allem: ich war nicht mit drauf! Ich fehle bei unseren Alltagsbildern komplett und die einzigen Bilder, auf denen wir alle fünf* zu sehen sind, sind gestellte Familienbilder von irgendwelchen Festen.

 

DIE SCHÖNHEIT IM ALLTÄGLICHEN

Diese eigenen Erfahrungen und mein Auge für die Schönheit in jedem Chaos haben mich bewegt, rein dokumentarisch zu fotografieren. Eigentlich habe ich es intuitiv immer schon gemacht und wusste gar nicht, dass es dafür ein Genre in der professionellen Fotografie gibt, auch wenn sie bei uns noch nicht so verbreitet ist. Was genau die Dokumentarische Familienfotografie ist, kannst du hier nachlesen. 


Es lag also schon immer in mir drin, dass ich keine gestellten Fotos von Babys in fremden Körbchen, mit fremder Kleidung in fremden Studios mit gestressten Müttern gemacht habe.


Vor allem bei Wochenbett-Reportagen ist es ein Privileg, als eine der Ersten wenige Tage nach der Geburt dabei zu sein und die wunderbaren Momente mit der Familie festzuhalten. Diese kostbare Anfangszeit ist so unbeschreiblich schön - und herausfordernd. Und genau diese Zeit möchte ich in Bildern einfrieren. Keine gezwungenen Posen, sondern Bilder, die von der Verbindung zwischen Kind und Eltern erzählen. Bilder die den Alltag im Wochenbett widerspiegeln. Ein Traum ist es, einmal sogar eine Geburt fotografisch zu begleiten.


*Wir fünf: das sind mein lieber Mann Alex und unsere drei kleinen, wundervollen Kinder. 


Dieses Foto von meinem jüngsten Sohn und mir entstand bei einer Halbtagsreportage mit der wundervollen Katrin Baier von Kalea Photography.




DU WILLST NOCH MEHR ÜBER MICH ERFAHREN?
Hier sind 10 Fakten über mich:

Ich bin Jahrgang 1983, gebürtig aus Hessen und mit Umweg über Ostfriesland seit über 20 Jahren am Bodensee zu Hause. 


Meine erste Kamera war eine Canon 20D mit 60mm Macro.


Ich liebe Kaffee, am besten schmeckt er mit Freunden.


Butter und Nutella gehören für mich immer zusammen!


Putzen macht mich glücklich.


Ich habe einen Rechtschreibzwang und lese Texte auf Flyern oft nur, um einen Fehler zu finden.


Mein Mann und unser ältester Sohn haben am gleichen Tag Geburtstag. So ein Geschenk muss man erst mal nachmachen!


Ich habe in unserer Kirchengemeinde einige ehrenamtliche Dienste und bin ebenfalls ehrenamtlich Sternenkindfotografin bei "Dein Sternenkind". Melde dich gerne bei mir, wenn du Fragen zur Sternenkindfotografie hast!


In der Küche bin ich ein Monk, wehe die Krümel sind auf der falschen Seite der Spüle.


Ich bin total vergesslich, habe mir aber Methoden antrainiert und liebe meinen Terminkalender.



Nun kennst du mich ein wenig. Ich hab total Lust euch kennen zu lernen. SCHREIBT MIR!



ÜBRIGENS: ICH BIN AUSGEZEICHNET!


Eine internationale Jury von den Fearless Family Photographers fand Bilder von mir so gut, dass sie sogar einen Award gewonnen haben. Freu ich mich riesig drüber!

Auch bei den allerersten Doku-Awards im deutschsprachigem Raum wurde ich ebenfalls ausgezeichnet. Und kürzlich erhielt das Bild mit dem nicht mehr ganz so frischen Nagellack ebenfalls einen Award von Inspiration Family Photographers. 


Für mich ist es wertvoll, dass nicht nur "meine" Familien ihre Bilder mögen. Sondern auch dass immer wieder andere Profis von außen mit drauf schauen. Deshalb sind solche Auszeichnungen auch eine Bestätigung meiner Arbeit.






















MITGLIED BEI